Weinbauliche und oenologische Auswirkungen der Applikation von LalVigne Aroma und LalVigne Mature bei Sauvignon Blanc und Spätburgunder

Kreutz, Antonia
15.10.2019

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Titel
Weinbauliche und oenologische Auswirkungen der Applikation von LalVigne Aroma und LalVigne Mature bei Sauvignon Blanc und Spätburgunder
Autor
Kreutz, Antonia
Dissertation
Bachelorarbeit Hochschule Ludwigshafen am Rhein 2019 Dualer Studiengang B.Sc. Weinbau und Oenologie Rheinland-Pfalz, Weincampus Neustadt
Schlagwort
Weinbau / Hefeartige Pilze
Genre
Hochschulschrift
Beschreibung
Das Ziel dieser Bachelorarbeit war es die die weinbaulichen, oenologischen sowie die sensorischen Auswirkungen der Applikation der Hefepräperate LalVigne Mature und lalVigne Aroma der Firma Lallemand zu verdeutlichen. Angewandt wurde das Präperat LalVigne Aroma in einer Sauvignon Blanc Anlage LalVigne Mature in einer Spätburgunderanlagein jeweils drei Varianten: Bei der ersten Variante wurde nur die Traubenzone in der Laubwand behandelt, bei der zweiten Variante wurde die komplette Laubwand behandelt und die dritte Variante blieb unbehandelt und diente zur Kontrolle. Die Auswirkungen der Paramenter Anthocyan-Gelat, Glutathion-Gehalt, .. sowie die sensorische Wahrnehmung der Weine wurde geprüft. Anhand ihrer analytischen Werte unterscheiden sich die behandelten Varianten nicht signifikant von der Kontrolle. Auch zwischen den beiden behandelten Varianten konnten keine signifikanten Unterschiede festgestellt werden. Lediglich sensorisch unterschieden sich die Varianten von einander. Im Sauvignon Blanc konnte eine vestärkte Ausprägung der Sortentypizität festgestellt werden. Die behandelten Varianten Traubenzone und Laubwand zeigten signifikant höhere Werte hinsichtlicht der Ausprägung von Grapefruit, Maraquja und grüne Paprika. Im Spätburgunder konnten sebsorische Unterschiede hinsichtlich der Farbintensität und Farbausprägung bei den behandelten Varianten wahrgenommen werden. Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Funktionsweise dieses Produktes noch nicht vollend nachgewiesen ist. Jedoch lässt sich nicht bestreiten, dass es auswirkungen auf die Traube bzw. den Ausbau der Weine hat. Auch wenn analytisch keine signifikanten Unterschiede zu den nicht behandelten Varianten nachweisbar waren, konnten trotzdem sensorische Unterschiede nachgewiesen werden.
Herausgeber
Ludwigshafen am Rhein
Erstellungsdatum
15.10.2019
Format
XII, 66 Seiten Diagramme, Illustrationen
Quelle
Bibliothekskatalog
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