Maren Scharfenberger-Schmeer

Dr. rer. nat.

Prof. Dr. Maren Scharfenberger-Schmeer

Professorin für Mikrobiologie
Hochschule Kaiserslautern

Funktionen

  • Vorsitzende des Prüfungsausschusses
  • Mitglied des Bibliotheksausschusses
  • Mitglied des Forschungsausschusses der Hochschule Kaiserslautern

Forschungsschwerpunkte

 

  • innovative Verfahren zur Vermeidung von mikrobiologisch verursachten Fehltönen
  • moderne mikrobiologische Diagnostik zur Detektion von Mikroorganismen in der Weinbereitung
  • Untersuchung der Stoffwechselwege in Mikroorganismen, die zu Fehltönen/Aromen in der Weinbereitung führen (Genexpressionsstudien)
  • Einfluss einer Tresterausbringung im Weinberg auf das Bodenmikrobiom (Mikrobiomanalysen)
  • Fermentative Aufarbeitung von Trester

Lehrt in

Dualer Bachelorstudiengang Weinbau und Oenologie (B.Sc.) → Erfahren Sie hier mehr über den Studiengang!

  • Grundlagen der Mikrobiologie
  • Mikrobiologie von Trauben und Wein
  • Labor Mikrobiologische Untersuchung von Most und Wein
  • Molekularbiologie

 

Master of Science in Viticulture and Enology → Erfahren Sie hier mehr über den Studiengang!

  • Innovation in Biotechnology and Chemistry
  • Core Competences Enology
  • Professional Integration and Transformation

Abgeschlossene Forschungsprojekte

"Strategien zur Vermeidung des Mäuseltons bei der Weinbereitung"
gefördert aus den Mitteln der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) Projektnummer 01IF21642N

"Weinbauliche und oenologische Strategien zur Verhinderung von Qualitätseinbußen durch Botrytis cinerea"
gefördert aus den Mitteln der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) Projektnummer 01IF21630N

"Einsatz der UV-C-Technologie zur Stabilisierung von Wein"
gefördert aus den Mitteln der industriellen Gemeinschaftsförderung (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz via AiF) über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) Projektnummer: AiF 20921 N 

"Prozesskontrolle in der Weinbereitung per Smartphone-Photometer"
gefördert aus den Mitteln der industriellen Gemeinschaftsförderung (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie via AiF) über Dechema e. V. Projektnummer: AiF 20964 N

"Entwicklung eines immunologischen Schnelltests zur Detektion von Schadbakterien in Most und Wein"
gefördert aus den Mitteln der industriellen Gemeinschaftsförderung (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz via AiF) über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) Projektnummer: AIF 20292 N

"Entwicklung einer Beurteilung der Hefevitalität während der Weinbereitung - Smartphone-Mikroskopie (Oculyze-Projekt)"
gefördert durch: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), Industriepartner: Fa. Oculyze, Förderkennzeichen: ZF4062406SK8

"Entwicklung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zur Schädlingsbekämpfung im Weinanbau"
gefördert durch: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), Industriepartner: Firma Anseros GmbH, Förderkennzeichen: ZF4062403SA7

"Reduzierung der Essigsäure in Traubenmost und Wein durch Anwendung mikrobiologisch-technischer Verfahren"
gefördert aus den Mitteln der industriellen Gemeinschaftsförderung (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie via AiF) über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) Projektnummer: AIF 18907 N

"Weingutseigene Hefen - eine Option für den biodynamischen Weinbau"
Das Projekt wurde von der Europäischen Union und einer niederländischen Regionalförderung finanziert.

"Vermeidungsstrategien für die Diacetyl Fehlnote in Weißweinen"
gefördert aus den Mitteln der industriellen Gemeinschaftsförderung (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie via AiF) über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) Projektnummer: AiF 19017 N

"Vermeidung von Gärstörungen in Wein und Sekt durch frühzeitige Erkennung mit Hilfe der Flusszytometrie"
gefördert aus den Mitteln der industriellen Gemeinschaftsförderung (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie via AiF) über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) Förderkennzeichen:  AiF 16623 N

„Molekulare Zusammenhänge der Aromaentwicklung von wilden Hefen“
Gefördert durch das interne Budget für Forschung und Innovation der HS Kaiserslautern

 

 

 

Vita

Seit 2011

Professur der Mikrobiologie an der HS Kaiserslautern mit Einsatz in Lehre und Forschung am Weincampus Neustadt

2008 - 2011                                   

Head of Unit am DKFZ, zuständig für die subgenomische Anreicherung für die Hochdurchsatzsequenzierung, seit 2010 auch Head of Unit der Microarrays

2007 - 2008

Projektleiterin am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ)

2005 - 2007

Projektleiterin am Ressourcenzentrum für Genomforschung (RZPD) in Heidelberg                                                                             

2004 - 2005

Post-Doc am Biochemiezentrum Heidelberg (BZH)

2000 - 2004

Promotion am Biochemiezentrum Heidelberg (BZH) Abschluss: Dr. rer. nat. Thema der Dissertation: “Identifizierung und funktionelle Charakterisierung des Mtw1-Komplexes als Teil des S. cerevisiae Kinetochors unter besonderer Berücksichtigung der Komplexkomponente Nsl1p“

1995 - 2000     

Studium der Chemie an der Fachhochschule für Technik in Mannheim Abschluss: Diplom-Ingenieur (FH) Fachrichtung Chemie Diplomarbeit bei der BASF AG in Ludwigshafen in der Abteilung „Forschung Arzneiwirkstoffe“