Profil des Studiengangs
| Studienmodell | Bachelorstudium (Bachelor of Science) | |
| Dauer | 3 Jahre | 6 Semester Regelstudienzeit |
| ECTS | 210 | |
| Unterrichtsprache | Deutsch | C1 des Europäischen Referenzrahmens |
| Zulassung | NC-frei | abgeschlossene Berufsausbildung als Winzer oder Weintechnologe |
| Studiengebühren | Keine | Regulärer Semesterbeitrag |
| Studienbeginn 1. Semester | November | Die Vorlesungszeit beginnt bewusst im November nach der Herbstphase, um auf die Arbeitsspitze in den Weingütern Rücksicht zu nehmen |
| Bewerbungsfrist | 31. August | Ausfüllen des Bewerbungsformulars sowie Einreichung von Bewerbungsunterlagen via www.hwg-lu.de |
Nach der abgeschlossenen Winzer- oder Weintechnologenausbildung erweitern Sie im Studium Wissen in Weinbau, Oenologie und in der Betriebswirtschaftslehre. Sie entwickeln Transferfähigkeiten, wenden wissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis an und werden auf betriebliche Herausforderungen vorbereitet. Die Lehrinhalte gehen in die Tiefe, sodass Sie komplexe Zusammenhänge und Hintergründe wirklich durchleuchten.
Sie haben nicht nur elf Monate lang die Möglichkeit zu renommierten internationalen und nationalen Betrieben wertvolle Netzwerke aufzubauen, sondern auch Professoren und Professorinnen sowie verschiedene Fachleute auf dem Campus kennenzulernen. Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung sind Sie bereits eine begehrte Fachkraft, aber mit einem Studium am Weincampus potenzieren Sie Ihre Karrieremöglichkeiten und entwickeln sich persönlich weiter. Nutzen Sie diesen Vorteil!

Veronika Trum
Öffnungszeiten Studierendensekretariat
Montag bis Freitag 9:00 – 16:00 Uhr








Wir stellen uns vor
Lernen Sie Studierende und Lehrende kennen, erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten nach dem Studium und erleben Sie unseren grünen Campus inmitten von Weinbergen.
Exkursion 2024: Weincampus Alumnus Brian Serr erläutert Maßnahmen des biologischen Pflanzenschutzes und demonstriert anhand eines Rebenblattes typische Befallsmerkmale sowie deren Bedeutung für die Weinqualität in seinem Weinberg.
Traditionelles Grillfest des 6. Semester nach der letzten Prüfung des Studiums auf dem Campus (Sommer, 2024)
Studentin Madeleine Römer mikroskopiert Hefen im Rahmen des mikrobiologischen Labors im 3. Semester
Bordeaux-Masterclass 2025 mit Markus Del Monego und Philippe Castéja in der Aula: Studierende verkosten Weine
Vorlesung "Wein und Speisen", 4. Semester, Sensoriklabor
Dichtebestimmung zur Beurteilung des Fortschritts der alkoholischen Gärung in Versuchsweinen eines Praxisprojekts im 4. Semester.
Südtirol-Exkursion 2025: Spannende Einblicke ins Weingut Lageder, Sektkellerei Arunda, Weingut Elena Walch, Kellerei Tramin, Weingut Manincor, Weingut Unterortl und Landesweingut Laimburg.
Student Vincent Stiburski prüft das Mostgewicht der frisch geernteten Solaris-Trauben im Rahmen der oenologischen Übungen im Prosemester.
Student Joscha Ahrens während seines Auslandsaufenthaltes in Südafrika (2022)
Der Weincampus auf der ProWein 2024 in Düsseldorf: Bachelor-Student Moritz Prinz zur Lippe vom Weingut Schloss Proschwitz aus Meißen mit Prof. Dr. Dominik Durner während einer Talk & Taste Session zum Thema Cidre.
Übung der sensorischen Schnellmethode Napping, 4. Semester, Sensoriklabor
Weinblatt
Das studentische Format Weincampus Talk: Studierende und Weinbegeisterte vernetzen sich mit Weinpersönlichkeiten, Winzerinnen und Winzern, Händlerinnen und Händlern und Marketingunternehmen in lockerer Atmosphäre.
Sebastian Hörsch, Assistent Weinbau, erklärt den Studierenden des Prosemesters die Reberziehungssysteme und Rebschnittarten im Versuchsweinberg auf dem Campus.
Studierende des 4. Semesters machen sich mit den positiven Aromen und Fehlaromen im Sensoriklabor bei Prof. Dr. Ulrich Fischer vertraut.
Akademische Abschlussfeier 2025: Verabschiedung der Studierenden nach Beendigung des Studiums
Weinbau-Assistent Florian Schraut im Oenologischem Technikum.
Studierende in den Verkostungskabinen im Sensoriklabor
Im oenologisches Technikum.
Marketing-Vorlesung: Entwicklung von Etiketten für die neue PIWI-Linie des Staatsweingutes mit Johannitergut Neustadt.
Geruchstraining im Sensoriklabor
Lehrbeauftragter Leonard Pfahl während einer Messung von Vitalitätsdaten der Reben mit einer Multispektraldrohne.
Handwerk, Naturwissenschaften und das Produkt Wein
Studieninhalte
Sechs Professorinnen und Professoren von drei rheinland-pfälzischen Hochschulen sowie die Expertinnen und Experten des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz gestalten die Lehre am Weincampus. Sie machen durch ihre Forschungsprojekte zu Klimawandel, Nachhaltigkeit, pilzwiderstandsfähigen Rebsorten, Digitalisierung oder alkoholfreien Weinen Wissenschaft in den Vorlesungen greifbar.
Das Themenfeld vermittelt die wissenschaftlichen und praktischen Grundlagen des modernen Weinbaus. Die Studierenden setzen sich mit den physiologischen und biochemischen Prozessen der Rebe auseinander und lernen, wie Wachstum, Entwicklung und Reife der Trauben durch Standort, Klima und weinbauliche Maßnahmen beeinflusst werden. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit Rebsorten, Erziehungssystemen, Rebenernährung und Düngung sowie der nachhaltigen Bewirtschaftung von Weinbergsböden.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Theorie und Praxis. In Übungen und Laborveranstaltungen wenden die Studierenden ihr Wissen direkt an – von der Beurteilung der Traubenreife und der Qualitätsbonitur bis hin zur Analyse von Böden, der Planung von Düngungsmaßnahmen und der Bewertung moderner Anbau- und Produktionsverfahren. So erwerben sie fundierte Kompetenzen für einen qualitätsorientierten und nachhaltigen Weinbau.
Die Phytomedizin vermittelt umfassende Kenntnisse über die Gesundheit der Rebe und den nachhaltigen Schutz von Weinbergen. Die Studierenden lernen, pilzliche, bakterielle und virale Krankheitserreger sowie tierische Schädlinge sicher zu erkennen, deren Biologie zu verstehen und geeignete Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung auszuwählen. Dabei stehen die Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes ebenso im Mittelpunkt wie ökologische Zusammenhänge und ressourcenschonende Strategien.
Darüber hinaus befassen sich die Studierenden mit aktuellen Herausforderungen wie dem Klimawandel, dem Auftreten neuer Schadorganismen und den Möglichkeiten des Präzisionsweinbaus. Laborpraktika und Praxisprojekte vermitteln den sicheren Umgang mit Diagnoseverfahren, moderner Pflanzenschutztechnik und digitalen Methoden. Dadurch werden wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar mit den Anforderungen der weinbaulichen Praxis verknüpft.
Im Themenfeld Mikrobiologie beschäftigen sich die Studierenden mit der Bedeutung von Mikroorganismen für Weinbau und Weinbereitung. Sie lernen die Eigenschaften und Funktionen von Hefen, Bakterien und weiteren Mikroorganismen kennen und verstehen deren Einfluss auf Gärungsprozesse, Weinqualität und Lebensmittelsicherheit. Ergänzend werden molekularbiologische Grundlagen und moderne Analyseverfahren vermittelt, die eine schnelle und zuverlässige Identifizierung von Mikroorganismen ermöglichen.
Praktische Laborübungen vertiefen die theoretischen Inhalte und vermitteln den Umgang mit zeitgemäßen mikrobiologischen und molekularbiologischen Methoden. Die Studierenden erwerben damit wichtige Kompetenzen für die Qualitätskontrolle, Forschung und Entwicklung sowie für den Einsatz innovativer Verfahren in der Weinwirtschaft und verwandten Bereichen.
Die Oenologie ist die Wissenschaft der Weinbereitung. Sie verbindet naturwissenschaftliche Grundlagen mit modernster Kellertechnik und begleitet den Weg der Traube vom Lesegut bis zum fertigen Wein. Ziel ist es, die Qualität der Trauben durch geeignete Verfahren zu erhalten, gezielt zu beeinflussen und Weine mit einem charakteristischen Stil und hoher Qualität zu erzeugen.
Im Studium erwerben die Studierenden fundierte Kenntnisse über die chemischen, mikrobiologischen und technologischen Prozesse der Weinbereitung. Sie beschäftigen sich mit der Verarbeitung von Trauben, der Gärführung, dem Einsatz von Hefen und Milchsäurebakterien sowie mit Verfahren zur Stabilisierung, Filtration und Reifung von Weinen. Dabei werden die Besonderheiten der Weiß- und Rotweinbereitung ebenso behandelt wie moderne Analyseverfahren zur Qualitätskontrolle von Trauben, Most und Wein. Praktische Übungen und Laborveranstaltungen vermitteln den sicheren Umgang mit kellerwirtschaftlichen Verfahren, analytischen Methoden und moderner Technik.
Ein besonderer Bestandteil des Studiums ist das Praxisprojekt Oenologie. In Zusammenarbeit mit Kooperationsbetrieben bearbeiten die Studierenden eigenständig aktuelle Fragestellungen aus der Weinbereitung. Sie planen und begleiten Versuche, analysieren unterschiedliche Verfahren und bewerten deren Einfluss auf die Weinqualität. Die Ergebnisse werden wissenschaftlich ausgewertet, dokumentiert und gemeinsam präsentiert. So verbinden die Studierenden ihr theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung und erhalten frühzeitig Einblicke in die Herausforderungen und Innovationen der modernen Kellerwirtschaft.
Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind eine wichtige Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen der Weinbranche. Im Studium erwerben die Studierenden fundierte Kompetenzen, um betriebliche Zusammenhänge zu verstehen, wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen und Unternehmen nachhaltig zu führen.
Die Lehrveranstaltungen vermitteln die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und geben Einblicke in wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Unternehmensformen, Märkte und betriebliche Funktionen. Ergänzend lernen die Studierenden die Grundlagen des Rechnungswesens, der Buchführung und Bilanzierung kennen – von der Vermögensbewertung über laufende Buchungen bis zur Erstellung eines Jahresabschlusses. Praxisnahe Übungen vertiefen das theoretische Wissen und schaffen die Basis für unternehmerisches Denken und Handeln in der Weinwirtschaft.
Ob Weingut, Genossenschaft oder internationales Unternehmen – erfolgreiche Weine benötigen eine durchdachte Marketingstrategie. Im Studium lernen die Studierenden, wie Produkte zielgerichtet positioniert, Marken aufgebaut und Märkte erfolgreich erschlossen werden. Dabei stehen sowohl die Besonderheiten der Weinbranche als auch aktuelle Entwicklungen im Konsumentenverhalten und in der digitalen Kommunikation im Fokus.
Die Lehrveranstaltungen vermitteln Kenntnisse in den Bereichen Marktforschung, Konsumentenverhalten, Marketing- und Vertriebsmanagement sowie Markenkommunikation. Die Studierenden analysieren Zielgruppen, entwickeln Marketingstrategien und lernen, geeignete Instrumente der Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Vertriebspolitik einzusetzen. Fallstudien und praxisorientierte Projekte ermöglichen es ihnen, eigene Marketingkonzepte zu entwickeln und Lösungen für reale Fragestellungen der Weinwirtschaft zu erarbeiten. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit Exportmarketing, Weintourismus, digitalem Marketing und der Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle für die Weinbranche.
Das Herzstück des Campus
Erlebe das Sensoriklabor
Auf zu neuen Horizonten
Auslandsaufenthalte

Im Studium Weinbau und Oenologie haben Sie die Möglichkeit bis zu sechs Monate praktische Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Weinbau und Weinbereitung im Ausland unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von dem in Deutschland. Es wird von den Studierenden als sehr bereichernd beschrieben, unter anderen klimatischen und kulturellen Bedingungen Wein zu machen, neue Rebsorten und Anbauweisen zu entdecken. Indem man die Methoden und Praktiken der Betriebe kennenlernt, hinterfragt man seine eigene Herangehensweise und Entscheidungsprozesse. Sie profitieren nicht nur fachlich von neuen Impulsen, sondern entwickeln interkulturelle und sprachliche Kompetenzen und erweitern Ihr internationales Netzwerk. In den Betrieben tauchen Sie in den Arbeitsalltag ein und lernen Land und Leute wirklich kennen. Internationale Erfahrungen sind bei Arbeitgebern sehr gefragt.
Den Studierenden stehen über 200 internationale Kooperationsbetriebe auf der nördlichen und südlichen Hemisphäre offen. Damit werden insgesamt fünf Weinlesen in vier Jahren erlebbar. Der Weincampus fördert Auslandsaufenthalte mit Stipendien und Förderprogrammen. Lassen Sie sich individuell von uns beraten!
Das Portfolio internationaler Kooperationsbetriebe des Weincampus umfasst folgende Länder:
- Argentinien - Luxemburg
- Australien - Namibia
- Azoren - Neuseeland
- Chile - Österreich
- Dänemark - Portugal
- Frankreich - Ruanda
- Georgien - Rumänien
- Griechenland - Schweden
- Großbritannien - Schweiz
- Israel - Spanien
- Italien - Südafrika
- Kroatien - USA
Zeitrahmen für Praxisprojekte im Ausland:
Nach dem 4. Semester: 01.07. bis 31.10. (Nördliche Hemisphäre)
Nach dem 5. Semester: 01.02. bis 30.04. (Südliche Hemisphäre)
Nähere Informationen zu Visabestimmungen, Versicherungen und Fördermöglichkeiten eines Auslandspraktikums finden Sie auf den Seiten der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen unter Internationales.
Berufsfelder
Die Nachfrage nach studierten Fachleuten ist so hoch, dass sie nicht gedeckt werden kann. Absolventinnen und Absolventen des Studiums Weinbau und Oenologie haben in der Regel noch vor ihrer letzten Prüfung einen Vertrag in der Tasche. Die fachlichen, themenspezifischen sowie überfachlichen Qualifikationsziele des Studienfachs vertiefen die bereits vorhandenen Kompetenzen der Absolventinnen und Absolventen, die sie sowohl zu einer eigenständigen, praxisorientierten Berufstätigkeit in vielfältigen Tätigkeitsfeldern als auch zu einer weiterführenden wissenschaftlichen Karriere befähigen.
Der Studiengang Weinbau und Oenologie bietet vielfältige berufliche Perspektiven in unterschiedlichsten Bereichen, von denen die folgenden beispielhaft für viele weitere stehen:
- Winzer*in
- Kellermeister*in
- Betriebsleitung, CEO oder Außenbetriebsleitung
- Vinotheksleiter*in
- Key Account Manager*in
- Wein- oder Getränkeredakteur*in
- Produktentwickler*in
- Innovationsmanager*in
- Marktforscher*in
- Marketing Manager*in
- Weinhändler*in, Import/Export Manager*in oder Vertriebsleiter*in
- Tourismus-Manager*in
- Rebenzüchter*in
- Laborant*in
- Wissenschaftliche Mitarbeiter*in
- Entrepreneur und Start-Ups Gründer*in
- Nachhaltigkeitsmanager*in
- Wein- und Oenologieberater*in
Das sagen unsere Studierenden
Warum ich Weinbau und Oenologie studiere
Bildquellen: Felix Weyer - Weingut Bassermann-Jordan/Frei; Fabio Fehrenbach - Staatliches Weinbauinstitut Freiburg; Julia Furer - Privat; Philipp Schindel - Privat; Viktor Rapp - Privat

Zulassungsvoraussetzungen
→ ALLGEMEINE ZULASSUNGSVORAUSSETZUNGEN
Der Bachelorstudiengang Weinbau und Oenologie ist zulassungsfrei. Das bedeutet, Studieninteressierte erhalten in jedem Fall einen Studienplatz, wenn sie die formalen Voraussetzungen für den Studiengang (Hochschulzugangsberechtigung, abgeschlossene Berufsausbildung zum Winzer oder Weintechnologen) erfüllen und sich form- und fristgerecht bewerben. Ein Numerus Clausus besteht nicht.
Zugangsvoraussetzung für das Studium Weinbau und Oenologie ist
− eine abgeschlossene Berufsausbildung als Winzer oder Weintechnologe
− eine Hochschulzugangsberechtigung.
Hochschulzugangsberechtigung
• Abitur
• Fachabitur
• beruflich Qualifizierte mit einer abgeschlossenen Ausbildung oder einer qualifizierten Abschlussprüfung (z. B. Meisterprüfung)
→ MEISTERBRIEF ODER VERGLEICHBARE FORTBILDUNGSABSCHLÜSSE
Ein Meisterbrief oder vergleichbare Fortbildungsabschlüsse bieten Ihnen eine unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung unabhängig von der Gesamtnote des Abschlusses.
→ STUDIEREN OHNE ABITUR
In Rheinland-Pfalz ist ein Studium mit beruflicher Qualifikation ("Studieren ohne Abitur") möglich, wenn eine vorangegangene berufliche Ausbildung mit einem Gesamtnotenschnitt von mindestens 2,5 abgeschlossen wurde. Die Noten aus der Berufsausbildungsabschlussprüfung und dem Abschlusszeugnis der Berufsschule werden berücksichtigt.
Gerne beraten wir Studieninteressenten vor der Einschreibung. Vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unserem Studierendensekretariat oder telefonisch unter Tel. 06321 671 509.
Wenn Dokumente zum Bewerbungszeitpunkt noch nicht vorliegen, senden Sie uns Ihr letztes (Halbjahres-)Zeugnis und reichen das Abschlusszeugnis nach.
→ LINKS
Hochschulzugangsberichtigung durch Fortbildungsabschlüsse
Informationen zum “Studieren ohne Abitur”
Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen
Bewerbung
DER BEWERBUNGSSCHLUSS FÜR DEN BACHELORSTUDIENGANG WEINBAU UND OENOLOGIE IST DER 31. JULI
Schritt 1: Bewerbungsunterlagen zusammenstellen
Schritt 2: Online-Bewerbung über das Portal der Hochschule Ludwigshafen
Schritt 3: Immatrikulation beantragen
Ihre Daten werden gem. § 67 Hochschulgesetz (HochSchG) vom 9. Juli 2010 (GVBl. S. 167ff), sowie § 5 des Landesdatenschutzgesetzes (LDatG) vom 5.7.1994, jeweils neueste Fassung, gespeichert.

FAQ
Ich weiß nicht, ob der Studiengang Weinbau und Oenologie wirklich das Richtige für mich ist, denn ich habe ja bereits eine Ausbildung abgeschlossen. Warum sollte ich ein Studium draufsetzen?
Kann ich sicher sein, dass Studium und die Praxisphasen in den Kooperationsbetrieben tatsächlich vereinbar sind?
Ich habe einen Meisterabschluss in einem Beruf, der nichts mit Wein zu tun hat. Berechtigt mich der Abschluss zum studieren?
Was kann ich unter "Kooperationsbetrieb" verstehen? Welche Kriterien müssen die Betriebe erfüllen?
Welche Stipendien stehen mir zur Verfügung?
Ist es möglich, ein Erasmus+ Auslandssemester während des Studiums zu machen?
Gibt es Fördermöglichkeiten für Auslandsaufenthalte?
Bin ich während des dualen Studiums sozialversichert?
Wie finde ich eine Wohnung oder WG Zimmer in Neustadt? Unterstützt mich der Weincampus bei der Suche?
Gibt es Angebote über das Curriculum hinaus, mit denen ich mein Know-How noch erweitern kann?
Ist es möglich, während des Studiums die Prüfung zum Ausbilder*in abzulegen?
Kontaktieren Sie uns jetzt!

Prof. Dr. Jochen Bogs

Sabine Delb

Veronika Trum

































